CCTV News: Laut dem öffentlichen WeChat-Konto der „Chinesischen Botschaft in der Demokratischen Republik Kongo“ hielt die Botschaft in der Demokratischen Republik Kongo am 5. Februar eine spezielle Videokonferenz über die Sicherheit der handwerklichen Bergbauindustrie ab, um das Sicherheitsbewusstsein von von China finanzierten Unternehmen und Auslandschinesen in der Demokratischen Republik Kongo weiter zu stärken und die persönliche Sicherheit chinesischer Bürger in der Demokratischen Republik Kongo wirksam zu schützen. Mehr als 30 Personen, darunter Leiter ausländischer chinesischer Gruppen, Handelskammern und Unternehmensvertreter im Kongo nahmen an dem Treffen teil.
Im Auftrag von Botschafter Zhao Bin informierte Berater Luo Gang die Teilnehmer über die aktuelle Sicherheitslage in der Kleinbergbauindustrie in der Demokratischen Republik Kongo und die potenziellen Risiken, denen von China finanzierte Unternehmen und Mitarbeiter ausgesetzt sind. Er erinnerte von China finanzierte Unternehmen und chinesische Bürger in der Demokratischen Republik Kongo feierlich daran, sich strikt an die örtlichen Gesetze zu halten und sich nicht an illegalen Bergbauaktivitäten (Goldabbau) zu beteiligen, die Solidarität und gegenseitige Hilfe zu stärken und harten Wettbewerb zu vermeiden. Gleichzeitig sind Unternehmen, Handelskammern und Einzelpersonen im Kongo aufgefordert, die Sicherheitslage genau zu beobachten und ihre Fähigkeit zur Vermeidung von Sicherheitsrisiken zu verbessern.
Teilnehmende Vertreter dankten der Botschaft für ihre Unterrichtung und verpflichteten sich, im Einklang mit Gesetzen und Vorschriften zu agieren und sich nicht an illegalen Bergbauaktivitäten (Goldabbau) zu beteiligen.



