Am 23. März um 9:00 Uhr wurde die 163. gemeinsame Patrouillen- und Strafverfolgungsoperation auf dem Mekong zwischen China, Laos, Myanmar und Thailand offiziell gestartet. Polizeiteams und Polizeiboote aus den vier Ländern China, Laos, Myanmar und Thailand stechen von Jingha in China, Wanbeng in Myanmar und den Piers Meng Mo und Banxianggo in Laos in See. Nachdem sie sich in den vorgegebenen Gewässern getroffen haben, werden sie gemeinsam gemeinsame Patrouillen und Strafverfolgungsmaßnahmen durchführen.

In dieser Operation wurden insgesamt mehr als 150 Polizeikräfte und 7 Polizeiboote von allen vier Parteien entsandt. Um eine effiziente Koordinierung der Operation zu gewährleisten, wurde auf dem Boot 53108 der chinesischen Seite ein gemeinsamer Kommandoposten für Patrouillen-Strafverfolgungsformationen eingerichtet und eine Delegation unter der Führung der Kommandeure von China, Laos, Myanmar und Thailand leitete gemeinsam eine Reihe gemeinsamer Strafverfolgungseinsätze.

Während der Operation wird sich das Quartett auf die Schlüsselpunkte des Sicherheitsmanagements im Mekong-Einzugsgebiet konzentrieren, den entsprechenden Konsens der vier Parteien umsetzen und mehrere Aufgaben gleichzeitig ausführen geordnete Vorgehensweise:
China wird die chinesischen Dienstteams an den gemeinsamen Patrouillen- und Strafverfolgungskontaktpunkten China-Laos, Myanmar-Thailand am Mekong-Fluss in Meng Mo und Ban Xiangguo, Laos, rotieren;
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China, Laos und Myanmar werden gemeinsame wasserbasierte Ermittlungsoperationen in den Gewässern des Mekong-Flusses von Ban Xianggol bis Xiangla durchführen, um grenzüberschreitende illegale und kriminelle Aktivitäten wie Drogenschmuggel und illegale Aktivitäten streng zu bekämpfen Schmuggel, Telekommunikation und Netzwerkbetrug;
Organisation einer wasserbasierten Notfallreaktion in den Solei-Gewässern, gemeinsames tatsächliches Kampftraining, um die gemeinsamen Fähigkeiten der vier Parteien zur Notfallreaktion und zur Zusammenarbeit bei Operationen weiter zu verbessern;
Gleichzeitig werden die vier Parteien ein Treffen zum Informationsaustausch in Wanbeng, Myanmar, abhalten, um sich gegenseitig über die Sicherheitslage im Mekong-Einzugsgebiet zu informieren, Informationen zur Strafverfolgung auszutauschen und Maßnahmen zur Vertiefung der Zusammenarbeit zu besprechen.
(Hauptquartierreporter Chen Zheng)
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