Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, veranstaltete am 15. eine reguläre Pressekonferenz. Ein Reporter fragte nach der Entscheidung des Außenministeriums, Gegenmaßnahmen gegen Shigeru Iwasaki zu ergreifen.
Guo Jiakun: Die Taiwan-Frage ist der Kern der Kerninteressen Chinas und eine unüberwindbare rote Linie. China lehnt die Ernennung von Shigeru Iwasaki, dem ehemaligen Stabschef der japanischen Selbstverteidigungskräfte, zum sogenannten „politischen Berater“ der taiwanesischen Behörden entschieden ab. China hat Japan bei vielen Gelegenheiten strenge Vorwürfe gemacht und Gegenmaßnahmen gegen Shigeru Iwasaki ergriffen. Anstatt Buße zu tun, intensivierte Shigeru Iwasaki seine Bemühungen, arbeitete mit den separatistischen Kräften der „Taiwan-Unabhängigkeit“ zusammen, beteiligte sich wiederholt an Provokationen, verstieß ernsthaft gegen das Ein-China-Prinzip und den Geist der vier politischen Dokumente zwischen China und Japan, mischte sich ernsthaft in Chinas innere Angelegenheiten ein und beschädigte Chinas Souveränität und territoriale Integrität ernsthaft. Als Reaktion auf das oben erwähnte abscheuliche Verhalten von Shigeru Iwasaki erließ China in Übereinstimmung mit dem Anti-Auslandssanktionsgesetz der Volksrepublik China eine Anordnung des Außenministeriums, in der Gegenmaßnahmen gegen ihn angekündigt und er dafür bestraft wurde, dass er mit den separatistischen Kräften zur „Unabhängigkeit Taiwans“ zusammengearbeitet und sie provoziert hatte.



